Häufige Fragen
Mit welchen Odoo-Versionen funktioniert Clockoo?
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Clockoo ist für Odoo 18 Enterprise gebaut. Die Architektur ist auf mehrere Odoo-Versionen ausgelegt, Unterstützung weiterer Versionen folgt. Schreiben Sie uns, welche Version Sie einsetzen: Das fließt direkt in unsere Priorisierung ein.
Wo werden meine Zeiteinträge gespeichert?
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Ausschließlich in Ihrem Odoo, direkt im Modell account.analytic.line – demselben, auf dem auch Odoos eigene Timesheets liegen. Clockoo ist ein Client, keine Plattform: Es gibt keine Clockoo-Cloud. Was Sie in Clockoo sehen, ist live Ihr Odoo.
Brauche ich einen API-Key oder Admin-Rechte?
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Nein. Sie melden sich per SSO an – Azure AD oder OAuth, genau wie im Odoo-Web. Es gelten Ihre bestehenden Odoo-Berechtigungen.
Wie funktioniert die Lizenz genau?
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Die Lizenz ist an Ihre Odoo-Instanz gebunden, nicht an einzelne Personen. Es gibt keine Lizenzcodes zum Verteilen. Abgerechnet werden nur Nutzer, die Clockoo in den letzten 30 Tagen tatsächlich genutzt haben. Elternzeit, Urlaub oder Austritte regeln sich damit von selbst.
Welche Daten erhält Clockoo?
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So wenig wie möglich. Der Lizenzserver zählt aktive Nutzer pro Instanz, ohne Namen, E-Mail-Adressen oder Zeitdaten. Ihre Projekt- und Zeitdaten verlassen Ihr Odoo nicht.
Gibt es Clockoo auch für iOS und Android?
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Mobile Apps sind geplant. Clockoo startet bewusst auf dem Desktop (macOS und Windows) – dort, wo die meiste Arbeitszeit entsteht und bislang die größte Lücke war. Der laufende Timer ist übrigens schon heute mobil sichtbar: im Odoo-Web und in Odoos Mobile-Apps.
Funktioniert Clockoo auch offline?
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Ein Offline-Modus ist in Arbeit: Zeiten unterwegs erfassen, automatisch nachbuchen, sobald Ihr Odoo wieder erreichbar ist. Heute benötigt Clockoo eine Verbindung zu Ihrer Instanz. Dafür ist garantiert immer alles konsistent.
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